Zum Inhalt der Seite
04.09.2013

»Die japanischen Behörden sehen das sehr lässig«

Zahl der Kinder, die in der Umgebung von Fukushima an Schilddrüsenkrebs erkranken, ist dramatisch hoch. Ein Gespräch mit Alex Rosen

Interview: Peter Wolter
Dr. Alex Rosen ist Kinderarzt in Berlin, er ist Mitglied der »Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges« (IPPNW) In der Umgebung des havarierten Atomkraftwerks im japanischen Fukushima werden jetzt immer mehr Fälle von Schilddrüsenkrebs gemeldet. Welche Daten liegen Ihnen dazu vor? Aus einer Reihenuntersuchung von 190000 Kindern in der Umgebung des Kraftwerkes geht hervor, daß 18 Erkrankungen nachgewiesen sind und daß in 25 weiteren Fällen Krebs vermut...

Artikel-Länge: 4616 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90