01.08.2013
Rückholung ungewiß
Atommüllager Asse: Bürgerinitiativen kritisieren geplante Verfüllung der 750-Meter-Sohle mit Beton
Von Reimar Paul
Längere Zeit war es ruhig. Doch jetzt gibt es erneut Streit um die Bergung der radioaktiven Abfälle aus dem Atommüllager Asse – dieses Mal zwischen Bürgerinitiativen und Betreiber. So kritisiert der Asse-2-Koordinationskreis Planungen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), die 750-Meter-Sohle des Bergwerks zu verfüllen. Dort liegen die meisten Kammern mit Atommüll. Auch die Asse-2-Begleitgruppe im Landkreis Wolfenbüttel und die aus Wissenschaftlern bestehen...
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