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24.07.2013

Fracking mit Chevron

Argentinien schließt Deal mit US-Ölmulti. Linke Opposition kritisiert Ausverkauf. Regierung von Cristina Fernández de Kirchner setzt auf Pragmatismus

Von Johannes Schulten
Utopie und Pragmatismus liegen oft nicht weit auseinander. Im vorliegenden Fall sind es gerade einmal 14 Monate. Im Mai 2012 hatte die Regierung von Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner unter Beifall der rechten und linken Opposition das Ölunternehmen YPF nationalisiert und dessen Hauptaktionär, die spanische Repsol, aus dem Land geworfen. In der vergangenen Woche hat sie nun ein Abkommen mit dem US-Multi Chevron geschlossen. Der Ölkonzern will in Argentinien ...

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