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13.12.2000

»Gespenstische Kampagne«

Behörden und Medien betreiben im Fall Akubuo Kriminalisierung von Flüchtlingen

Von Jana Frielinghaus
Der PDS-Bundestagsabgeordnete Heinrich Fink ist tief erschüttert über das, was derzeit mit dem nigerianischen Flüchtling Chukwudi Akubuo geschieht (jW berichtete vergangene Woche über eine Demonstration für seine Freilassung). Gegenüber jW sagte er am Dienstag, was da laufe, sei eine »geradezu gespenstische Kampagne«, mit der Flüchtlinge offenbar gezielt kriminalisiert werden sollen«. Am Sonntag hat Fink Akubuo in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bützow besucht. Der ...

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