Zum Inhalt der Seite
06.07.2013

Datensammeln schöngeredet

Union gerät durch US-Spähskandal bei Vorratsdatenspeicherung unter Druck

Mit rhetorischen Tricks versuchen Unionspolitiker, sich im Wahlkampf aus der Affäre zu ziehen: Statt von Vorratsdatenspeicherung ist nun die Rede von einer »Mindestspeicherfrist«. Angesichts der millionenfachen Datensammlung des US-Geheimdienstes NSA ist beim Thema Internet- und Telefonüberwachung nun offenbar Zurückhaltung angesagt. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat den Kurs und die Begriffswahl der Union verteidigt. »Der Begriff Mindestspeicherfri...

Artikel-Länge: 2061 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90