29.06.2013
Potentia, Potentia
Unter vier Augen
Von Jutta Resch-Treuwerth
Der Sommer flirrt über den südlichen Strand. Die Urlauber rekeln sich träge auf ihren Liegen. Nichts los am Meer. Da steigt er plötzlich mit seinem Ruf wie Phönix aus der Asche. Er ist braungebrannt, muskulös, mit einem Korb in den Händen. Voll mit saftigen Melonen. Die Urlauber recken die Köpfe und kramen nach den Geldbörsen. Das Zauberwort Potentia hat die Lebensgeister geweckt. Vielleicht können Melonen tatsächlich mehr als nur den Durst löschen?
Die Angst vor d...
Artikel-Länge: 4871 Zeichen


