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27.06.2013

US-Richter kippen Bürgerrechtsgesetz

Bestimmungen zur Sicherung des Wahlrechts von Afroamerikanern für ungültig erklärt

Der Oberste US-Gerichtshof hat am Dienstag ein Bürgerrechtsgesetz zum Schutz der Wahlbeteiligung von Minderheiten teilweise gekippt. Der Supreme Court erklärte eine Passage des sogenannten Voting Rights Act aus dem Jahr 1965 für verfassungswidrig, die Wahlgesetze in einer Reihe von Bundesstaaten im Süden der USA unter Aufsicht der Regierung in Washington stellt. Damit sollte sichergestellt werden, daß Afroamerikaner ungehindert ihre Stimmen abgeben können. Der Supr...

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