10.06.2013
Musik in der kurzen Kritik
Dazwischen küssen
Fernsehen, Liebeskummer, Alkohol, Pizza rufen – bei Chuckamuck geht’s ab. Liedtexte als naive Kunst, monotoner Rausch-Gesang, eckiges Gitarrenplink-plink und falsche Ramones-Arrangements als Hopplahopp-Pop, der torschreiartig auf den Knien rutscht. Oder ist es Verzweiflung? »Ich laufe und laufe / am Himmel Sterne / ich laufe und laufe / ich laufe gerne. / Aber bin ich bei dir / lieg an deiner Seite / dann frage nicht viel / morgen lauf ...
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