Zum Inhalt der Seite
27.03.2013

Neue Erinnerungskultur

Veranstaltungsreihe in Göttingen. Antifaschisten beraten über Gedenken ohne Zeitzeugen

Von Florian Osuch
Die antifaschistischen Bewegungen in Europa stehen vor der Frage, wie fast 70 Jahre nach dem Niederringen des deutschen Faschismus das Gedenken an die Opfer und das Erinnern an den Widerstand ohne Zeitzeugen wachgehalten werden kann. Bereits in wenigen Jahren werden all diejenigen verstorben sein, die gegen den Faschismus gekämpft haben, seien es Partisanen, Gefangene hinter KZ-Mauern, Angehörige der Armeen der, die sich gegen das faschistische Deutschland verbündet...

Artikel-Länge: 4842 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90