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27.02.2013

Kindheitsgeschädigter des Tages: John Kerry

Fast wären wir uns begegnet – John Kerry und ich. 1956 schlich sich der damals in Westberlin lebende Zwölfjährige heimlich und gegen den Willen seiner Eltern nach Ostberlin. Und sah dem Schrecken ins Gesicht: Nur wenig Menschen, und diese wenigen waren »nicht fröhlich«. »Ich sah den Unterschied zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Freiheit und Unterdrückung.« Zu viel für eine zarte Knabenseele, deshalb verhängten seine Eltern Hausarrest zur Strafe für ...

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