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21.02.2013

Braunes Leck im Staat?

Die NPD soll verboten werden – und bekommt die Unterlagen, die die Verfassungsfeindlichkeit der Partei beweisen sollen, zugespielt. Wer hat die Dokumente geleakt?

Von Sebastian Carlens
Die NPD kann sich über einen gelungenen Coup freuen: Stolz präsentieren die Neonazis am Dienstag auf ihrer Webseite ein 141 Seiten starkes Konvolut – es handelt sich um den Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die das Material zum Verbotsverfahren gegen die Partei vorbereitet hat. Das Dokument ist als »VS – nur für den Dienstgebrauch« klassifiziert. Noch ist unklar, wie die NPD an die Unterlagen gelangen konnte. Der Partei ist damit die Argumentation d...

Artikel-Länge: 3866 Zeichen

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