18.02.2013
Aus Leserbriefen an die Redaktion
Karriere in Absurdistan
Zu jW vom 13. Februar: »Der deutsche Staatssekretär«
Otto Köhler gebührt Dank für seine minutiöse Schilderung der Karriere des Kanzlerintimus Hans Globke. Aber: Wird diese heute fast unglaubliche Geschichte einer unfaßbaren Karriere eines intellektuellen Massenmörders wirklich verstanden? Wie war dies alles möglich? Welche Bedingungen mußten herrschen, damit im westdeutschen »Absurdistan« das schier Unfaßbare möglich wurde? Ich kann mich an ...
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