Zum Inhalt der Seite
14.10.1997

Dringend Spitzel gesucht

Verfassungsschutz will in Anti-AKW-Szene IM anwerben

Von Reimar Paul, Göttingen
Erneut haben Verfassungsschützer versucht, eine Atomkraftgegnerin für Spitzeldienste anzuwerben. Gegen ein monatliches Honorar von 600 bis 1 000 Mark sollte eine aus Lüchow stammende, jetzt in Hannover lebende Frau dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) über Aktionen der Anti-AKW-Bewegung berichten. Zuvor hatten sich Geheimdienstler bereits in Göttingen und Kassel darum bemüht, inoffizielle Mitarbeiter aus der Anti-Atom-Szene zu rekrutieren (siehe jW vom ...

Artikel-Länge: 2012 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90