25.01.2013
Pop hoch drei
Ein kurzer Blick in drei Bücher, die das Phänomen »Pop« so behandeln, als wäre es quicklebendig
Von Martin Willems
Es steckt schon im Titel: Es ist das Bekenntnis, besessen zu sein, was Lutz Dammbeck so sympathisch macht. »Besessen von Pop« eben. Seine Definition, Pop sei eine Symbiotik aus Pop Art und Rockmusik, klingt so gut, daß man erfahren möchte, wie er zum Abhängigen wurde: 1967 beginnt er ein Studium an der Leipziger Kunstakademie, wo mitunter der Slogan »Bin nichts, kann alles!« propagiert wird. Den Soundtrack zur Suche nach dem »offenen Kunstbegriff« liefern die Mother...
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