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19.01.2013

Der Kontakt brach jäh ab

Der Ton, der Drive, der Witz und das Ende. Zum Tod von Jakob Arjouni

Von Ambros Waibel
Jakob Arjouni – ein schwieriger Fall, aber geheuchelt wird nicht, und was würde besser gegen Heuchelei helfen als ein Bier (bei mehr wird es schwieriger) und ein Blick auf das, was man der Öffentlichkeit mitgeteilt hat, als der Mann sich noch wehren konnte. »Ratlos, rätsellos, geschwätzig: Jakob Arjounis neuer Roman gibt Anlaß zur Selbstprüfung« untertitelte diese Zeitung vor knapp vier Jahren die Rezension eines Romans des am Donnerstag mit 48 Jahren verstorb...

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