18.10.2000
Lob des Hochhauses
Ein neuer Gedichtband von Gisela Steineckert
Von Armin Stolper
Da heißt es immer, das Hochhaus sei ein höchst unpoetischer Ort, ein Gebäude, in dem keiner den anderen kennt oder gar grüßt, in dem alles genormt und kein Platz für Gefühle sei, es weder Blumen noch Vögel oder Gedichte gäbe.
Alles Unsinn.
Da wohnt im 25. Stock eines solchen Hochhauses eine Hexe, die sich gelegentlich auch als dumme Kuh bezeichnet, offenbar deshalb, weil sie manchmal ihre blödesten Augenblicke, ein andermal das Schöne an den Frauen und jetzt g...
Artikel-Länge: 5359 Zeichen
Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.
Dein Abo zählt!
Abo abschließen
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
56,90 Euro/Monat
Soli: 72,90,
ermäßigt: 38,90
24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.
30,90 Euro/Monat
Soli: 42,90,
ermäßigt: 19,90
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.
56,90 Euro/Monat
Soli: 72,90,
ermäßigt: 38,90