Zum Inhalt der Seite

USA: Untersuchung zu Angriff in Bengasi

Washington. In einem Untersuchungsbericht zu dem Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi am 11. September werden Sicherheitsmängel rund um die diplomatische Mission in Libyen moniert. Die Vorkehrungen zur Abwehr solcher Attacken seien »unzureichend« gewesen, hieß es in dem Report einer vom US-Außenamt eingesetzten Kommission, aus dem das Ministerium am Dienstag abend (Ortszeit) Teile veröffentlichte. Die Kommission sprach in dem Bericht laut US-Außenministerin Hillary Clinton Empfehlungen zur Verbesserung der Lage aus. So sollen etwa Hunderte zusätzliche US-Soldaten an sämtliche Botschaften des Landes entsandt werden. (AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2012, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!