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Obama erwägt Verbot von Sturmgewehren

Washington. US-Präsident Barack Obama will sich als Konsequenz aus dem Massaker an einer Grundschule für ein Verbot von Sturmgewehren einsetzen. Das Staatsoberhaupt werde eine entsprechende Initiative der Senatorin Dianne Feinstein unterstützen, sagte ein Sprecher von Obama am Dienstag in Washington. Zudem sei der Präsident für ein Gesetz, mit dem der Handel bei Waffenmessen besser kontrolliert werden solle. Generell sei Obama erfreut darüber, daß zahlreiche Demokraten und Republikaner ihre Meinung zu dem Thema geändert und nun strengere Waffengesetze befürworteten. Bei dem Massaker in der Stadt Newtown im Bundesstaat Connecticut hatte ein Mann am vergangenen Freitag 20 Grundschüler im Alter von sechs und sieben Jahren und sechs Erwachsene erschossen. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2012, Seite 6, Ausland

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