-
13.12.2012
- → Kapital & Arbeit
Industrie weiter auf Talfahrt
Brüssel. Die Industrie in der Euro-Zone hat ihre Talfahrt im Oktober fortgesetzt. Der Ausstoß in den 17 Staaten der Währungsunion sank zum Vormonat um 1,4 Prozent, wie das Europäische Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte.
Im September war das Minus mit revidiert 2,5 Prozent jedoch noch weit höher als im Oktober ausgefallen. Mit dem Fehlstart ins Herbstquartal wird es immer wahrscheinlicher, daß der Währungsraum zum Jahresende tiefer in die Rezession rutscht.
Die deutschen Industrie-Firmen fuhren ihre Produktion um 2,4 Prozent zurück. Auch in Frankreich (minus 0,6 Prozent) und Italien (minus 1,1 Prozent) war der Ausstoß den zweiten Monat in Folge rückläufig.
(Reuters/jW)
Im September war das Minus mit revidiert 2,5 Prozent jedoch noch weit höher als im Oktober ausgefallen. Mit dem Fehlstart ins Herbstquartal wird es immer wahrscheinlicher, daß der Währungsraum zum Jahresende tiefer in die Rezession rutscht.
Die deutschen Industrie-Firmen fuhren ihre Produktion um 2,4 Prozent zurück. Auch in Frankreich (minus 0,6 Prozent) und Italien (minus 1,1 Prozent) war der Ausstoß den zweiten Monat in Folge rückläufig.
(Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit