Zum Inhalt der Seite
08.12.2012

Ungenießbar

Steinbrück vor Nominierung zum Kanzlerkandidaten. Teure Trinkgewohnheiten und Geschmäckle von Bestechlichkeit könnten Wählern mißfallen. Die SPD schert das nicht

Von Ralf Wurzbacher
Es soll sie wirklich geben: SPD-Mitglieder, die Peer Steinbrücks Kanzlerkandidatur verhindern wollen. Nur sind die irgendwie nicht zu fassen. Mitte November hatte der Kölner Stadtanzeiger über »zwei Dutzend« Sozialdemokraten aus Köln und dem Rheinland geschrieben, die per Unterschriftenaktion gegen Steinbrücks Nominierung opponieren wollten. Der werde »wie Schröder die SPD gegen die Arbeitnehmer richten«, heißt es in einem Papier, das auf dem jüngsten Parteitag der ...

Artikel-Länge: 3816 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90