Zum Inhalt der Seite
27.11.2012

Verteilungskämpfe

Erster Generalstreik gegen argentinische Regierung. Beschäftigte leiden unter hoher Inflation. Regierung zeigt wenig Dialogbereitschaft

Von Johannes Schulten
Auf der internationalen politischen Bühne ist Cristina Fernández de Kirchner gefragter denn je. Mehr als 130 palästinensische und israelische NGOs haben die argentinische Präsidentin in der vergangenen Woche aufgefordert, im Nahostkonflikt zu vermitteln. Auch Ägyptens Präsident Mohammed Mursi soll den Appell unterstützt haben. In ihrem Land dagegen scheint sie selber dringend einen Vermittler brauchen zu können. Denn gut ein Jahr, nachdem Fernández de Kirchner mit e...

Artikel-Länge: 4155 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90