Zum Inhalt der Seite
23.11.2012

Anrufe im Umzugsurlaub

Neonaziterror: Nordrhein-Westfalens früherer Innenminister will bei Nagelbombenanschlag 2004 in Köln ein rechtsextremes Motiv nicht ausgeschlossen haben

Von Claudia Wangerin
Nordrhein-Westfalens Innenminister a. D., Fritz Behrens, kann sich mehr schlecht als recht an seinen Umzugsurlaub im Juni 2004 erinnern – obwohl er wegen des Nagelbombenanschlags in Köln viel herumtelefonieren mußte. Bei der Explosion vor einem türkischen Friseursalon in der Keupstraße waren am 9. Juni vor knapp achteinhalb Jahren 22 Menschen verletzt worden. Der Untersuchungsausschuß des Bundestags zum Neonaziterror wollte am Donnerstag in Berlin klären, waru...

Artikel-Länge: 3364 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90