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25.09.2000

Die Endstation heißt Bordell

Menschenrechtler: 150 000 Ausländerinnen in Japan als Sexsklavinnen mißbraucht

Etwa 150 000 Frauen, vor allem aus Thailand und den Philippinen, haben sich in der Hoffnung auf gute Verdienstmöglichkeiten nach Japan einschleusen lassen. Die meisten landen in Bordellen und ähnlichen Etablissements. Obwohl ihre Arbeitsbedingungen an Sklavenhaltung erinnern, unternehmen die Behörden nichts.Diesen Vorwurf erhebt die New Yorker Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) in einem am letzten Donnerstag in Washington vorgelegten Bericht. In der...

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