Zum Inhalt der Seite
04.10.2012

Regierungswechsel in Tbilissi

Nach dem Wahlsieg der georgischen Opposition drängen USA und EU auf »nationale Einheit« und Zusammenarbeit mit bisherigen Machthabern

Von Knut Mellenthin
Georgien steht nach dem unerwartet deutlichen Wahlsieg der Opposition vor Auseinandersetzungen um einen möglichst reibungslosen Machtwechsel. Der Führer des erfolgreichen Sechs-Parteien-Bündnisses Georgischer Traum, Bidzina Iwanischwili, hat den seit Januar 2004 amtierenden Präsidenten Michail Saakaschwili am Dienstag aufgerufen, seinen Rücktritt zu erklären und die regulär erst im Oktober 2013 fällige Präsidentenwahl vorzuziehen. Der mit Saakaschwili eng verbundene...

Artikel-Länge: 4324 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90