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27.09.2012

Rüstungsfusionsprojekt stockt

EADS-Chef gegen Staatseinfluß. Bundesregierung will Gleichgewicht mit Paris

Beim Fusionsprojekt zwischen Europas größten Rüstungskonzernen BAE Systems und EADS klemmt es. Es geht um politischen Einfluß, die Gewichtung der Anteile beim Zusammengehen und um eine ganze Menge Geld. Am Mittwoch lehnte sich EADS-Chef Thomas Enders aus dem Fenster und formulierte Vorbehalte gegenüber Staatsbeteiligungen: »Wir wollen ein Unternehmen schaffen, das international noch sehr viel erfolgreicher ist, das neue Investoren noch anzieht. Und es gibt viele Bei...

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