Zum Inhalt der Seite
11.09.2012

Stillstand in Athen

Griechenlands Regierungskoalition uneins bei neuen Kürzungen. Troika wenig begeistert. Land soll dennoch im Euro-Raum gehalten werden

Griechenlands Regierungskoalition ist uneinig. Zwar gibt es für den Pleitestaat von seinen »Rettern« offiziell nur dann frisches Geld, wenn weiter gekürzt und privatisiert wird. Am Sonntag abend brachten die Athener Spitzenpolitiker dennoch keine Einigung darüber zustande, wie das zu machen ist. Das läßt die Kontrolleure der Troika (aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds IWF und Europäischer Zentralbank EZB) weiter in Erklärungs- und Entscheidungsnot gerat...

Artikel-Länge: 5137 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90