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30.08.2012

Nachspiel in Rostock

»Friedenseiche« gefällt. Einlaßpolitik bei Gedenken an Pogrom in der Kritik

Von Claudia Wangerin
Die am Sonntag in Rostock-Lichtenhagen gepflanzte »Friedenseiche« ist in der Nacht zum Mittwoch von Unbekannten gefällt worden. Im Bekennerschreiben einer »Arbeitsgruppe antifaschistischer Fuchsschwanz« heißt es zur Begründung im Internet: »Dieses Symbol für Deutschtümelei und Militarismus ist für die Menschen, die 1992 dem Mob in Rostock-Lichtenhagen ausgesetzt waren, ein Schlag ins Gesicht«. Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) hatte den Baum be...

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