27.08.2012
Klimaimperialismus
Hintergrund: Über Hans-Werner Sinns Lösungsvorschlag für das »grüne Paradoxon«
Von Mohssen Massarrat
In seinem von Politikern, Unternehmern und Medien vielfach gelobten Buch »Das grüne Paradoxon. Plädoyer für eine illusionsfreie Klimapolitik« (Hamburg 2009) gelang Hans-Werner Sinn, dem Chef des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung, das Kunststück, nachzuweisen, daß alle selektiv gedachten und praktisch umgesetzten Klimaschutzmaßnahmen dem Klimaschutz nicht nützen, sondern schaden. Dabei verfolgt Sinn, im Unterschied zu vielen anderen neoliberalen Ökonomen,...
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