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16.08.2012

Domestos pro domo

Von Wiglaf Droste
Wenn Homosexuelle sich über ihre Diskriminierung durch die katholische Kirche im allgemeinen oder den Vatikan und den Papst im besonderen beschweren, ist das vordergründig verständlich: Wer möchte schon, daß Mörder, Folterer und Spezialisten für Unterdrückung aller Art, die historisch auf Jahrtausende diskreditiert sind und deshalb besser mindestens genauso lange ihre Schnäbel hielten, ihr Weihwasser auf sie ablassen? Andererseits li...

Artikel-Länge: 1406 Zeichen

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