03.08.2012
Milde Amerikanisierung
Was Olympia für Wimbledon bedeutet?
Von Peer Schmitt
Jo-Wilfried Tsonga war einer der ersten, der sich über das ominöse Babygeschrei auf den Rängen beim Olympia-Wimbledon-Turnier ein bißchen beschwerte. Das war am Dienstag mitten im dritten Satz seines Matches gegen Milos Raonic. Er hatte, vom Babygeschrei möglicherweise leicht abgelenkt, einen ausnahmsweise eher leichten Return verschlagen. Ärgerlich, denn normalerweise kam Tsonga mit dem Schläger nicht mal in die Nähe des Balles, wenn der Kanadier servierte. Den end...
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