Zum Inhalt der Seite
11.07.2012

»Die Behörden wollen nicht, daß im Zelt übernachtet wird«

Nach ihrem Hungerstreik in Würzburg protestieren iranische Flüchtlinge in Düsseldorf. Polizei erläßt Auflagen. Ein Gespräch mit Marcel Keienborg

Interview: Gitta Düperthal
Marcel ­Keienborg ist Rechtsanwalt und vertritt den Versammlungsleiter des Protestcamps der Flüchtlinge in ­Düsseldorf Araz Barani Nachdem iranische Flüchtlinge in Würzburg ihren Hungerstreik für ein Bleiberecht und gegen die schlechten Bedingungen in Sammellagern abgebrochen haben, rufen sie bundesweit zum Protest auf. In Düsseldorf gab es bei der polizeilichen Anmeldung eines Protestcamps Ärger. Was ist dort passiert? Gute Frage! Erstaunlicherweise hatte die Poliz...

Artikel-Länge: 4412 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90