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07.07.2012

Sperrfeuer gegen Asse-Räumung

Ehemaliger BfS-Mitarbeiter hält Bergung der Abfälle für nahezu unmöglich. AKW-Gegner sehen politischen Sabotageversuch

Von Max Eckart
Neues Sperrfeuer gegen die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus dem maroden Atommüllager Asse: Der ehemalige Leiter des Fachbereichs »Sicherheit nuklearer Entsorgung« im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Michael Siemann, bezeichnet das Vorhaben jetzt als nahezu unmöglich. Im ARD-Magazin »Panorama« führte er am Donnerstag abend technische Gründe an. Die Politiker wüßten, daß eine Bergung des Atommülls unrealistisch sei, sagte Siemann. Doch »aus Angst vor der Re...

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