Zum Inhalt der Seite
15.06.2012

Eklatante Einseitigkeit

Das Produzieren gewünschter Feindbilder zur Durchsetzung eigener Interessen wie heute in Syrien hat Methode. Schon im 19. Jahrhundert war es Teil der Kolonialpolitik

Von Karin Leukefeld
Glaubt man verschiedenen UN-Berichten und dem jüngsten Report von Amnesty International (ai), haben die syrischen Streitkräfte, Präsident Baschar Al-Assad und Milizen des syrischen Geheimdienstes (»Schabiha«) aus ihrem Land ein Schlachtfeld gemacht. Jede nur denkbare und menschenverachtende Missetat geht vom »Regime« aus, das der Hölle selber entsprungen sein muß. Für die massenhafte Verbreitung dieser ungeheuerlichen Anklagen gegen die politische Führung in Syrien ...

Artikel-Länge: 4734 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90