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04.06.2012

Kahlschlag geht weiter

Solarworld streicht in Sachsen 250 Stellen. Leiharbeiter und befristet Beschäftigte gehen zuerst

Von Susan Bonath
Die vor allem in Ostdeutschland angesiedelte Solarbranche wackelt weiter. Nach den Insolvenzen von Q-Cells und Sovello in Sachsen-Anhalt rutschte nun der Konzern Solarworld in die Miesen. Bis zum Jahresende will das Unternehmen im sächsischen Freiberg 250 Stellen abbauen, wie es kurz vor dem Wochenende bekanntgab. Der Fertigungsstandort in der Universitätsstadt zwischen Dresden und Chemnitz ist mit 1800 Beschäftigten der größte des Konzerns. Vor allem Angestellte mi...

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