18.05.2012
Aufs Haupt gehaut
Die Fehlfarben sind schon wieder zurück – mit einem sehr guten Album
Von Christof Meueler
»Ich hoffte, es würden Jahre, doch dann waren es 14 Tage!« sang Thomas Schwebel in einem Liebeslied auf einer Platte, die bezeichnenderweise »Glut und Asche« hieß. Das ist neunundzwanzig Jahre her. Es war die dritte Platte der Düsseldorfer Fehlfarben. Schwebel war ihr zweiter Sänger – genau das war das Problem. Die Anhänger der Band litten unter einem Phantomschmerz: Peter Hein, der Sänger der ersten epochalen Platte, war nicht mehr dabei. Trotzig bilanzierte ...
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