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21.04.2012

Antiatomkarawane zieht nach Grohnde

Aktivisten wollen auf Kinderkrebsfälle aufmerksam machen

Von Reimar Paul
Das wird ein schwerer Gang«, sagt Ludwig Pape. Damit meint der Biobauer aus dem Eichsfeld nicht nur die rund 90 Kilometer Fußmarsch, die ihm und den anderen Teilnehmern der »Karawane gegen Kinderkrebs« von Göttingen zum Atomkraftwerk Grohnde bevorstehen. Auch der Anlaß für den Treck, die gesundheitlichen Gefahren durch den sogenannten Normalbetrieb der AKW, sei »ja nicht ganz ohne«. Am Samstag brechen der Landwirt und seine Mitstreiter von der Antiatom­initiative Gö...

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