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17.04.2012

Der Armutsmarkt boomt

In Magdeburg hat das zweite Sozialkaufhaus der Stadt eröffnet. Betreiber ist die Arbeiterwohlfahrt. Der Bedarf an solchen Einrichtungen, Tafeln und Kleiderkammern wächst

Von Susan Bonath
Ob Herd, Kleiderschrank, Wintermantel oder Frühstücksbrot: Immer mehr Menschen müssen sich mit dem zufrieden geben, was übrig bleibt: Dinge, die andere ausrangiert haben oder Essen, das die Supermärkte nicht mehr verkaufen können. Die Zahl der Tafeln, Möbellager und Kleiderkammern steigt. Ihre Kunden sind vor allem Bezieher von Sozialleistungen, Rentner und Niedriglöhner. Im Trend liegen auch sogenannte Sozialkaufhäuser. Ihr Konzept: Wer hat, der spendet etwas, was ...

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