Zum Inhalt der Seite
04.08.2000

Bizarre Situation in Israel

Barak trotz Krise selbstbewußt. Ministerernennung kommende Woche

Von Amos Wollin, Tel Aviv
Die gegenwärtige politische Krise in Israel ist bizarr. Ministerpräsident Ehud Barak steht an der Spitze einer Rumpfregierung seiner eigenen Partei - gestützt von einer winzigen zentristischen Fraktion, deren Parteibasis im letzten Jahr einfach weggeschmolzen ist - und ohne parlamentarische Mehrheit. Selbst der dem Regierungschef persönlich nahestehende Außenminister David Levy gab nun seinen Rücktritt bekannt, angeblich, weil »Baraks Weg im Widerspruch zur Volkssee...

Artikel-Länge: 4794 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

                                                                                                                                                                Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »kinder« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.