01.10.1997
Häuserräumung mit Nachspiel
Karlsruher Besetzer wehren sich gegen Vorwürfe der Stadtmission
Von Leif Allendorf
Die Räumung des einzigen besetzten Hauses in Karlsruhe hat ein Nachspiel. Die innerhalb von zehn Tagen ausgezogenen Ex-Bewohner der Stephanienstraße 60-64 fühlen sich von der Behauptung diffamiert, sie hätten bei ihrem Abzug in ein Ausweichgebäude am 15. September das seit sieben Jahren benutzte Haus in einem katastrophalen Zustand hinterlassen. Die Grundstückseigentümerin, die Evangelische Stadtmission, will auf dem Gelände ein neues Altenwohnheim errichten...
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