23.03.2012
Mobilität wird soziales Privileg
Ein Viertel der Bürger verzichtet aus Kostengründen auf Urlaubsreisen
Rund 24 Prozent der Deutschen haben im vergangenen Jahr aus Kostengründen ihre Mobilität eingeschränkt und auf bestimmte Fahrten verzichtet. Nach einer repräsentativen Umfrage des Sozialforschungsinstitutes Forsa im Auftrag der Allianz pro Schiene gab rund ein Viertel der Befragten an, von Urlaubsreisen abgesehen, bestimmte Fahrten mit dem Auto, mit der Bahn, mit dem Flugzeug oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus finanziellen Erwägungen eingespart zu haben.
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