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13.03.2012

Bund spielt »Pingpong«

Transfergesellschaft für 12000 Schlecker-Beschäftigte gefährdet. Ver.di kritisiert Nein des Wirtschaftsministeriums zur KfW-Förderung. »Zuweisungsbeschluß« gefordert

Von Johannes Schulten
Das Nein des Bundeswirtschaftsministeriums, eine Transfergesellschaft bei der insolventen Drogeriekette Schlecker durch Mittel der KfW-Förderbank zu unterstützen, hat bei Gewerkschaften sowie Bundesländern erhebliche Kritik hervorgerufen. Ver.di forderte die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, »endlich zu handeln«. Die Sicherung der Existenzen der Schlecker-Beschäftigten dürfe »nicht an bürokratischen Hürden und parteipolitischen Denkblockaden scheitern«, so das ver....

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