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22.07.2000

Clinton wirbt für US-Präsenz

Stationierung von amerikanischen Truppen auf Okinawa verteidigt. Anhaltende Proteste

US-Präsident William Clinton hat am Rande des G-8-Gipfels um »Verständnis« für die ungeliebte Präsenz amerikanischer Soldaten auf der südjapanischen Insel Okinawa geworben. Als erster US-Präsident besuchte Clinton am Freitag die Gedenkstätte Mabuni für die Soldaten, die während des Zweiten Weltkrieges auf Okinawa ums Leben kamen. Diese »Tragödie« sei ein Appell an »unsere gemeinsame Verantwortung, solche Zerstörung nie wieder zuzulassen«, sagte er in einer kurzen An...

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