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20.07.2000

Zahlt Ministerium für Neonazi?

Brandenburger Staatsschutz erwägt, Schmerzensgeld für V-Mann Carsten Sz. zu übernehmen

Von Anke Fuchs
Die Beschäftigung des wegen Mordversuchs verurteilten Neonazis Carsten Sz. beim Brandenburger Verfassungsschutz bleibt im Gespräch. Das Brandenburger Innenministerium wird möglicherweise die Schmerzensgeldforderungen für einen Überfall des V-Manns übernehmen. Heiko Homburg, Ministeriumssprecher, erklärte am Mittwoch auf ddp-Anfrage, daß derzeit die Zahlung einer vom Gericht verhängten Summe geprüft werde. Um welchen Betrag es sich dabei handelt, wollte er allerdings...

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