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Frankfurts Studierende für Friedensklausel

Frankfurt/Main. Studierende der Goethe-Universität in Frankfurt am Main haben sich bei einer Urabstimmung mit 76,3 Prozent für die Aufnahme einer Zivilklausel in die Grundordnung der Einrichtung ausgesprochen. Damit fordern sie die Universität auf, keine Kooperationen oder Drittmittelprojekte mit der Rüstungsindustrie oder der Bundeswehr einzugehen.

»Wir sind unglaublich begeistert von diesem Ergebnis«, freut sich Beate Steinbach vom Arbeitskreis Zivilklausel am Dienstag. Lediglich 12,6 Prozent stimmten mit Nein, während sich 11,1 Prozent der Stimme enthielten. Die Beteiligung lag um 9,6 Prozent höher als bei den traditionellen Wahlen zum Studierendenparlament.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2012, Seite 2, Inland

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