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Chinas Polizeipräsenz in Xinjiang ausgeweitet

Peking. Zur Bekämpfung von religiösem Extremismus und aus anderen Sicherheitsbedenken weiten die chinesischen Behörden die Polizeipräsenz in der Region Xinjiang aus. 8000 Beamte sollen in der Region stationiert werden, meldete die Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Pekings jüngster Schritt ist eine Reaktion auf den Konflikt zwischen der Minderheit der muslimischen Uiguren und der Mehrheit der Han-Chinesen in Xinjiang. 2009 kosteten Kämpfe zwischen den Gruppen nach Regierungsangaben fast 200 Menschen das Leben. In den vergangenen Monaten waren Dutzende Tote und Verletzte zu beklagen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2012, Seite 2, Ausland

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