Zum Inhalt der Seite
31.01.2012

»Das letzte Wort hat der Gläubiger«

Schlecker: Was können Gewerkschaften machen, wenn ein Unternehmen pleite ist? Über Tücken des Insolvenzrechts und Möglichkeiten einer Genossenschaftsgründung. Ein Gespräch mit Benedikt Hopmann

Interview: Johannes Schulten
Benedikt Hopmann ist Anwalt und ­vertritt in Rechtsstreitigkeiten einen ­regionalen Betriebsrat von Schlecker ­­in Berlin Die Drogeriekette Schlecker ist insolvent. Mehr als 30 000 Verkäuferinnen droht die Arbeitslosigkeit. Daß das Unternehmen ökonomische Probleme hat, ist schon länger bekannt. Welche Möglichkeiten haben die Gewerkschaften generell in solchen Situationen, die Interessen der Beschäftigten zu verteidigen? In der Regel keine. Das wird schon daran deutl...

Artikel-Länge: 7940 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »unser amerika« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.