24.12.2011
Durch die weite, weiße Welt
Von Wiglaf Droste
Es ist für uns eine Zeit angekommen,
sie bringt uns eine große Freud’.
Übers schneebeglänzte Feld
wandern wir
durch die weite, weiße Welt.
Unschuldig kam das aus den Kinderkehlen. In vollendeter Harmlosigkeit sangen wir ein Weihnachtslied. Es gefiel uns.
Es schlafen Bächlein und See unterm Eise,
es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Durch den Schnee, der leise fällt,
wandern wir
durch die weite, weiße Welt.
Wir wußten nicht, was wir sangen, u...
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