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22.12.2011

Vom Winde verweht

Atommüllager Asse: Die meisten Meßpunkte für atmosphärische Radioaktivität liegen auf der Luvseite des Bergwerks. Laut Strahlenschutzamt hat das »planerische Gründe«

Von Max Eckart
Das Netz von Meßstellen für Radioaktivität in der Umgebung des Atommüllagers Asse soll dichter werden. Östlich des Bergwerks will das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) demnächst drei weitere Stationen einrichten, sagte eine Behördensprecherin am Mittwoch. Das BfS reagierte damit auf eine Anfrage von Umweltschützern und Journalisten. Sie wollten wissen, warum sich die Mehrheit der bislang installierten Mesßpunkte westlich von der Asse – also in der vorherrsche...

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