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V-Leute: Alle Berichte nach Köln

Berlin. Die Kompetenzen des Bundesamtes für Verfassungsschutz bei der Beobachtung von Rechtsextremismus werden möglicherweise gestärkt: Jede Landesbehörde für Verfassungsschutz muß ab sofort sämtliche Meldungen über rechtsextreme Gewalt dem Bundesamt in Köln vorlegen, wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Sonntag sagte. Er bestätigte damit einen Bericht des Tagesspiegel. Diese Anordnung, von den Staatssekretären der Innenminister der Länder beschlossen, betrifft demnach auch Berichte von V-Leuten. Sie sollen angeblich im Original nach Köln geschickt werden.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.11.2011, Seite 2, Inland

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