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11.11.2011

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»Zwischen Bedrängnis und Widerstand«, eine Ausstellung mit Grafiken und Gemälden von 1933–45 ist in Wittenberg zu sehen

Von Jörg-Heiko Bruns
Der 60jährige Verfahrenstechniker Gerd Gruber aus Wittenberg begann schon in der DDR als 15jähriger, angeregt von Lea Grundig, zu sammeln, insbesondere Grafiken, die seinen schmalen Einkünften angemessen waren. Seine Sammeltätigkeit zielt auch heute noch vor allem auf progressive Kunst seit 1900, was auch agitatorische Kunst beinhaltet. Etwa 9000 Arbeiten umfaßt die Sammlung inzwischen. Auffällig ist Grubers akribische, fast schon kriminalistisch zu nennende Forschu...

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